Step by Step zur Automatisierung
Die intelligenten Lösungen von Toyota

Automatisierung von Toyota:

Die Vorteile der Automatisierung ihrer Intralogistik sind vielfältig, ein optimaler Personalschlüssel und höhere Sicherheit führen zu mehr Effizienz und erhöhter Produktivität. Wir bieten Ihnen auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen aus den passenden Komponenten.

Wie das funktioniert? Finden Sie es auf diesen Seiten heraus.

Intelligente Auslagerung

Materialfluss: Paletten aus Pufferlagern (Inbound-Bereich) werden in andere Lagerbereiche transportiert, meist Regalsysteme oder andere Pufferlager.

Flurförderzeuge:

Navigation:

  • Reflektornavigation oder natürliche Navigation
  • Software: Automatisierungssoftware T-ONE
  • Auftragsinitiierung: WMS, Tablet, E/A
  • Integration: WMS,WMS, SPS, Förderbänder, Roboterzellen, Türen, Feueralarm usw.
  • Batterie: Bleisäure oder Lithium-Ionen mit automatischer Aufladung
  • Add-Ons: Barcodescanning, Formatkontrolle

Eingehende Ware

In der Anlieferung werden eingehende Waren vom LKW-Fahrer oder einem Mitarbeiter hintereinanderstehend auf dem Boden gelagert (Deep Stack). Von dort können diese mittels fahrerlosem Transportsystems (FTS) automatisiert vom Inbound-Bereich in ein Lager gebracht werden.

Um Auslagerungsprozesse optimal zu gestalten, bedarf es verschiedener Flurförderzeuge. Diese bewältigen unterschiedliche Aufgaben, welche perfekt auf sie zugeschnitten sind, zum Transport werden z.B. Niederhubwagen und zum Ein- oder Auslagern Schubmaststapler verwendet.

Die Funktionsweise

Mitarbeiter steuern die Aufträge per Tastendruck oder über ein – mit T-One verbundenem -Tablet. Dieses bekommt das Ziel vom Warehouse Management System (WMS) zugesendet, sobald das FTS die Waren geladen und die Waren-ID mit dem Onboard-Scanner geprüft hat.

Ist Ihr Standort nicht mit WMS ausgerüstet, so gleicht T-One den Code mit festgelegten Daten ab und ermittelt so den Zielpunkt (Zielzuordnungsfunktion). Dabei ist das Ziel frei wählbar und muss nicht vorher festgelegt werden.

Optimale Warenhandhabung

Um Unfällen, Beschädigungen und anderen effizienzsenkenden Zwischenfällen vorzubeugen, muss die Ware immer korrekt und unbeschädigt gelagert sein. Durch visuelle Kontrollen – vor Aufnahme der Ware durch das FTS – der Paletten und ihrer Platzierung sollen eventuelle Schäden erkannt werden. Regelmäßige Schulungen ihrer Mitarbeiter verbessern die Abläufe und optimieren die automatisierten Prozesse.

Nachfüllprozesse mit neuen Maßstäben

Egal ob in der Fertigung, der Montage oder im Kommissionierbereich, überall in diesen Bereichen ist der Nachfüllprozess essenziell. Dabei sorgt das FTS rechtzeitig für Nachschub, in dem es Paletten aus Regalen oder Pufferlagern zur Linie oder Kommissionierung bringt,

Bedarf es einzelner Paletten so ist der Stapler die optimale Wahl, sollen jedoch mehrere transportiert werden, dann sind Schlepper besser geeignet. Gabellose Alternativen eignen sich vor allem in belebten Produktionshallen, um einen sicheren Transport zu gewährleisten, da diese – dank ihrer Früherkennung – auf Hindernisse mit Geschwindigkeitsreduktion reagieren.

Funktionsweise

Jeder Nachfüllprozess besteht aus zwei Aufträgen, welche durch T-One erstellt werden. Dabei gehört ein Auftrag der Kategorie „Punkt-zu-Punkt-Transport“ und der andere der Kategorie „Leere Palettenhandhabung“ an.

Zuerst muss die leere Palette abtransportiert werden und dann wird mit einer neue Paletten aufgefüllt. Auch Transportschleifen können durch automatisierte Routenzüge realisiert und vom System gestartet werden. Je nach Ausstattung werden die Aufträge von einer SPS, dem WMS oder einem Bediener durch ein Tablet oder sonstigem Signalgeber gestartet.

Punkt-zu-Punkt Transporte

Einen Großteil der Transporte von Paletten sind einfache Bewegungsabläufe von einer Station zur anderen, welche sich hervorragend zur Automatisierung eignen.

Flurförderzeuge:

Warentransport

Viele Zwischenprodukte müssen während des Produktionsprozesses von einer Linie zur anderen transportiert werden. Diese Prozesse nennt man Punkt-zu-Punkt-Transport und werden von unseren FTS übernommen.

Funktionsweise

Der Auftrag wird meistens durch einen Sensor, z.B. am Ende des Bandes gestartet. Er kann aber auch von Hand oder vom WMS gestartet werden.

Da Taktzeiten und Losgrößen variieren, müssen Zwischenprodukte oft in kleinen Pufferlagern zwischengelagert werden. T-ONE ist darauf geschult diesen Bedarf zu erkennen und schafft selbstständig zeitlich begrenzte Lagerpositionen, in denen FTS ihre Ware sicher abstellen können. Werden die Waren benötigt, wird vom System ein neuer Auftrag an ein FTS gesendet, um den Punkt-zu-Punkt-Transport abzuschließen.

Leerpaletten Handling neu definiert!

Sind die Paletten leer, entweder nach Nutzung der Teile oder nach der Kommissionierung, werden sie wiederverwendet, um die Endprodukte darauf zu lagern.

Flurförderzeuge:

Wohin mit den Leerpaletten

Leerpaletten sind wichtiger Bestandteil des Produktionsprozesses. Meist werden sie in der Nähe der Linien, der Montage oder der Kommissionierung gehandhabt und zwischengelagert.

Funktionsweise

Es gibt drei Wege ihre leeren Paletten für die Wiederverwendung zu handhaben. Entweder sie werden vor Ort in einem Palettenspender zwischengelagert, sie werden zur Wiederbeladung des Endprodukts in die Produktion gebracht oder manuell gestapelte Paletten werden von einem FTS in ein (Puffer-)Lager nur für leere Paletten gebracht.

Manuell oder automatisch

Je nach Ausstattung werden die Aufträge von einer SPS, dem WMS oder einem Bediener durch ein Tablet oder sonstigem Signalgeber gestartet.

Endprodukte zum Outbound

In der Nähe der Produktion bzw. Kommissionierung und in der Verpackung befinden sich Zwischenlager mit den Endprodukten auf Paletten, von dort werden sie in den Outbound-Bereich (Pufferlager oder Deep Stacks) transportiert wo sie später in LKW verladen werden.

Flurförderzeuge:

Vorbereitung zur Lieferung

FTS laden die Endprodukte am Ende der Linie, des Bandes oder an einer Maschine auf und bringen sie zum Outbound-Bereich, außer sie benötigen eine Verpackung, dann werden sie zuvor noch zur Verpackungsstation gebracht.

Zwischenlagerung

Oftmals werden Produkte jedoch nicht direkt in den Outbound-Bereich gebracht, sondern sie müssen zwischengelagert werden. Dafür werden sie ins Lager gebracht, wo sie an – auf die jeweilige Aufgabe zugeschnittene – automatisierte Flurförderzeuge übergeben werden. Diese Prozesse werden über Mehrfachaufträge gesteuert, dabei unterscheidet sich die Vorgehensweise je nachdem, ob die Produkte in Chargen produziert werden oder nicht

Chargen werden von Staplern in Schwerkraft- oder Shuttle-Regalen gelagert, während nicht in Chargen produzierte Ware in normalen Regalen gelagert wird.  Durch unser breites Portfolio können wir auch für ihren Betrieb effiziente Lösungen bieten.

Funktionsweise

Aufträge, zum Transport der Fertigwaren ins Lager oder den Outbound-Bereich, werden meistens durch einen Sensor, z.B. am Ende des Bandes gestartet. Er kann aber auch von Hand oder vom WMS gestartet werden. Dieses legt im Zusammenspiel mit unserer Automatisierungssoftware T-One das Ziel fest.

Ist Ihr Standort nicht mit WMS ausgerüstet, so gleicht T-One den Code mit festgelegten Daten ab und ermittelt so den Zielpunkt (Zielzuordnungsfunktion).

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